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Institut für Weiterbildung

Seminare für die SBV

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Poko Institut für Weiterbildung

Die 6 To Dos nach der Wahl!

1. Sich bekannt machen

Stellen Sie sich der Belegschaft vor!

Die Kollegen möchten wissen, mit wem sie es zu tun haben und an wen sie sich wenden können!

Was sollten Sie tun?

  • Steckbrief mit Bild (bzw. sich persönlich vorstellen)
  • Beschreibung Ihrer Möglichkeiten (Für wen sind Sie da? Für was sind Sie zuständig?)
  • Informationen zur Erreichbarkeit (Wann und wie sind Sie zu erreichen? Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Ort und Zeit Ihrer Sprechstunde)

Wie sollten Sie es tun?

  • Aushänge am schwarzen Brett/im Intranet
  • Rundschreiben/E-Mail an (alle) Mitarbeiter
  • Betriebsrundgang
  • Vorstellen auf der nächsten Betriebsversammlung
  • Versammlung schwerbehinderter Menschen einberufen

Was mache ich zuerst - Job oder die SBV-Arbeit?

Erforderliche Arbeit der Schwerbehindertenvertretung hat ganz klar Vorrang vor der vertraglich geschuldeten Arbeitsleistung - und niemand darf Sie dabei stören oder behindern.

2. Kontakte

Pflegen Sie Kontakte mit internen und externen Partnern. Dies ist wichtig, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu gewährleisten.
Wer ist wichtig?

  • Betriebs-/Personalrat
  • Inklusionsbeauftragte des Arbeitgebers
  • Betriebsarzt und die Fachkraft für Arbeitssicherheit
  • Arbeitsagentur
  • Versorgungsamt und
  • insbesondere das Integrationsamt vor Ort

Die Integrationsämter haben wesentliche Aufgaben bei der Eingliederung schwerbehinderter Menschen in das Arbeitsleben.

Dabei sind sie gleichermaßen für behinderte Menschen wie auch für den Arbeitgeber tätig. Ihre Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht (Teil 3 SGB IX) umfassen:

  • Leistungen an schwerbehinderte Menschen und ihre Arbeitgeber (die sogenannte »Begleitende Hilfe im Arbeitsleben«),
     
  • in diesem Rahmen unterstützen die Integrationsämter Arbeitgeber und schwerbehinderte Menschen mit finanziellen Leistungen, sowohl um Arbeitsplätze zu sichern als auch um neue Arbeitsverhältnisse zu schaffen. Die meisten finanziellen Leistungen der Integrationsämter sind sogenannte Ermessensleistungen. Neben der finanziellen Förderung kommen Arbeitgebern und schwerbehinderten Menschen auch die Beratungsdienstleistungen zugute, zum Beispiel durch die Integrationsfachdienste.
     
  • besondere Mitwirkung bei Kündigung für schwerbehinderte Menschen,
     
  • Erhebung und Verwendung der Ausgleichsabgabe.

Fortsetzung folgt immer Montgs.

Nächste Fortsetzung am 17.12.2018

3. Grundausstattung ...

4. Schwerbehindertenkartei ...

5. Wissen ...

6. Termine ...