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Feedbach durch den Arbeitgeber - auch in Krisenzeiten bitte!Wo und wann auch immer: Die Arbeit steht in der Regel nicht still – auch nicht zu Pandemiezeiten. Durch Kurzarbeit mögen die Arbeitszeiten zwar verkürzt und der Arbeitsplatz nicht zwangsläufig im Unternehmen sein, sondern ggf. auch im Homeoffice. Jeder Arbeitnehmer legt aber trotzdem großen Wert auf Feedback des Vorgesetzten zur geleisteten Arbeit.

Leistungsbeurteilungen sind also auch während der COVID-19-Krise gefragt. Vielen reicht ein Jahresgespräch nicht aus, Sie hätten gern häufiger ein Feedback.

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Wie zufrieden sind Beschäftigte im Homeoffice?Zahlreiche Mitarbeiter arbeiten nach wie vor, aufgrund der uns noch immer begleitenden Corona-Pandemie, im Homeoffice. Das Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik FIT hat dazu am 1. April eine Homeoffice-Umfrage gestartet. Bisher haben daran 1.260 Arbeitnehmer teilgenommen. Die Auswertung der 500 Fragebögen aus der ersten April Woche liegt zwischenzeitlich vor. Die Teilnehmer kamen überwiegend aus den Branchen Forschung, Entwicklung, IT, Telekommunikation und Medien.

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IW-Covid-19-Panel: Wie kommen Unternehmen mit den Schutzmaßnahmen zurecht?Die deutsche Wirtschaft hat mit den Folgen der Pandemie zu kämpfen. Die Herausforderungen sind immens: die Auftragslage und die Umsätze sinken. Dem versucht man mit Kurzarbeit und dem Abbau von Überstunden und Urlaub entgegenzutreten – schließlich möchte man Kündigungen vermeiden.

Zusätzlich geht es aber auch darum, die Beschäftigten und Kunden vor Ansteckung zu schützen. Wie gut das gelingt zeigt das „IW-Covid-19-Panel“, eine neue Unternehmensbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und der IW-Consult. Auf einer Skala von 0 (Maßnahmen sind faktisch nicht möglich) bis 10 (Maßnahmen sind sehr einfach möglich), konnten 555 Unternehmen angeben, wie sie mit den Schutzmaßnahmen zurechtkommen.

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Corona-Krise vergrößert soziale KluftSollte nicht eigentlich eine Krise wenigstens dazu führen, dass alle an einem Strang ziehen? Alle die gleichen Möglichkeiten haben? Und niemand benachteiligt wird?

Leider scheint dies momentan nicht der Fall zu sein. Im Gegenteil, die soziale Ungleichheit verschärft sich. Etlichen, die ohnehin wenig bis keinen finanziellen Spielraum haben, geht es durch die Corona-Krise noch schlechter. Es ist die Gruppe, die nicht im Homeoffice arbeiten kann, häufig Fabrikarbeiter, Geringverdiener – Arbeitnehmer die mittlerweile Kurzarbeit haben. Davon sind auch sehr viele Frauen betroffen, denn sie haben oftmals schlecht bezahlte Jobs in der Dienstleistung.

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Gleichstellung: Karrierechancen und Bezahlung von FrauenAm 8. März war Weltfrauentag. Das nahm das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung zum Anlass, die Gleichstellung in deutschen Unternehmen unter die Lupe zu nehmen. Den Report finden Sie hier

Im Vergleich zu den letzten Jahren scheinen die Frauen zwar aufgeholt zu haben, eine tatsächliche Gleichstellung sei aber noch in weiter Ferne. Die durchschnittliche berufliche, wirtschaftliche und soziale Situation von Frauen sei nach wie vor schlechter als die von Männern.

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Per Anhalter durch das UnternehmenAltersstruktur und Innovationsfähigkeit im Kontext von Arbeit 4.0

Was hat Douglas Adams (dem einen oder anderen bekannt als Autor von „Per Anhalter durch die Galaxis“) mit unserer Arbeitswelt zu tun? Nun ja, er entwickelte ein sog. Technology View, das sicherlich in Ansätzen heute noch Gültigkeit hat. Es betrifft die Einstellung des Einzelnen zu Neuerungen und Veränderungen – mit denen wir uns ja oft schwertun.

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Tun deutsche Unternehmen genug zur Förderung der Arbeitnehmer?Arbeitgeberattraktivität kann heutzutage – im Zeitalter des Fachkräftemangels und der zunehmenden Digitalisierung – keinem Unternehmen gleichgültig sein. Um offene Stellen adäquat besetzen und die Beschäftigten auch im Betrieb halten zu können, müssen Arbeitgeber sich so gut wie möglich verkaufen.

Welche Erwartungen haben denn deutsche Arbeitnehmer an ihren Arbeitgeber? In einer Studie der Online-Jobplattform StepStone wurden ca. 19.000 deutsche Fach- und Führungskräfte zum Thema Arbeitgeberattraktivität befragt. Mit dem Ergebnis, dass ihnen Fördermaßnahmen, die Möglichkeit an Fachkonferenzen und -seminaren teilzunehmen und ein regelmäßiges Mentoring bzw. Coaching wichtig seien. Häufig genannte Förderungswünsche seien regelmäßige außerbetriebliche und interne Weiterbildungen, Personalgespräche sowie Erfahrungen und Wissen mit Kollegen teilen zu können.

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Familienfreundlichkeit in deutschen Unternehmen?Alle drei Jahre untersucht das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) den aktuellen Stand der betrieblichen Familienfreundlichkeit – gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Für den „Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2019“ wurden sowohl Personalverantwortliche als auch Beschäftigte befragt.

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Vielfältige Teams sind erfolgreichDie Zusammenarbeit im Team ist nicht immer unproblematisch. Unterschiedliche Charaktere, Altersstufen und Kulturen treffen aufeinander. Mit dem einen verstehen wir uns gut, mit dem anderen weniger. Auch das Betriebsratsgremium ist keine Ausnahme. Immer wenn mehrere Kollegen im Team zusammenarbeiten, kann es zu Konflikten kommen. Diese können aber auch bereichernd sein – vorausgesetzt, man versteht, wie Gruppen funktionieren und weiß, welche Gefahren lauern können und wie man ihnen begegnen kann.

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