Kategorie: Gesundheit

Der 28. April 2022 ist der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Dieser wurde 1984 von der internationalen Arbeiterorganisation (engl. International Labour Organisation ILO) ins Leben gerufen – eine Sonderorganisation der UN, welche für die Formulierung und Durchsetzung internationaler Arbeits- und Sozialstandards zuständig ist.

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Die Corona-Pandemie hat insbesondere unter medizinischem und Pflegepersonal für hohe Belastungen gesorgt. Die Uni Heidelberg hat sich in einer Studie genauer angeschaut, welche Stressfaktoren in den verschiedenen medizinischen Sektoren besondere Auswirkungen haben.

575 Fachkräfte mit Kontakt zu COVID-19-Patienten aus dem ambulanten Sektor, Krankenhäusern und der präklinischen Notfallversorgung wurden online im Frühling und Frühsommer 2020 in Deutschland befragt.

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2020: Anzahl der Arbeitsunfälle sinkt - psychische Probleme nehmen zu

Die meisten verwundert es nicht: Im Coronajahr 2020 setzte sich der Trend zu einer steigenden Anzahl psychischer Erkrankungen fort. Gesunken ist jedoch die Anzahl der Arbeitsunfälle. Was aber auch nicht überraschend ist, denn durch Lockdown, Kurzarbeit und Homeoffice waren die Arbeitnehmenden weniger Gefahren am oder auf dem Weg zum Arbeitsplatz ausgesetzt.

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Krank zur ArbeitKommt Ihnen das bekannt vor? Sie sind eigentlich krank, schleppen sich aber trotzdem zur Arbeit? Das geht nicht nur Ihnen so. Jeder zweite deutsche Beschäftigte geht oft krank ins Büro oder in die Werkhalle.

Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Techniker Krankenkasse (TK) vorgestellt hat. Darin wurden zwischen 2018 und 2021 11.000 Beschäftigte aus 43 Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen befragt. Der TK-Vorstandsvorsitzende Jens Baas kommentierte dies als „beunruhigendes Ergebnis“.

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Gesundheitsthemen gewinnen im beruflichen Umfeld immer mehr an Bedeutung. Auch die psychische Gesundheit hält vielerorts Einzug in betriebliche Gesundheitsprogramme. Das Thema Achtsamkeit findet sich aktuell in zahlreichen Unternehmen auf der Agenda zum Gesundheitsschutz. Inzwischen beinhaltet die Betriebliche Gesundheitsförderung vieler großer Unternehmen Kursangebote zu Yoga, Meditation oder Quigong.

Achtsamkeit wirkt! – Das bescheinigen Gesundheitsforscher*innen vom Institut für Integrative Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung der Uni Witten/Herdecke in ihrem aktuellen Forschungsbericht.

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Die Kontaktbeschränkungen sind herausfordernd. Dies gilt umso mehr an Weihnachten und Silvester. Der neue Beschluss von Bund und Ländern legt fest, dass vom 23. Dezember bis zum 1. Januar Treffen im engsten Familien- und Freundeskreis bis maximal 10 Personen erlaubt sind. Was auf der einen Seite die weihnachtlichen Feierlichkeiten ermöglicht, bedeutet auf der anderen einen Anstieg der Kontaktpersonen eines jeden. Das Ansteckungsrisiko wird steigen.

Der Beschluss von Bund und Ländern beinhaltet deswegen die dringende Bitte an die Arbeitgeber, zwischen Weihnachten und Silvester Betriebsferien anzuordnen. Aber unter welchen Voraussetzungen ist das möglich?

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Mit dem Fahrrad zur Arbeit - Ihrer Gesundheit zuliebeDie Corona-Pandemie hat es vorangetrieben. Mehr und mehr Menschen fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit. Auch in den Städten. Das hat viele Städte veranlasst, ihre Verkehrsstrategie zu ändern. Autospuren werden teilweise zu Fahrrad- und Fußwegen umgebaut, damit der Mindestabstand gewährleistet werden kann und das Unfallrisiko gesenkt wird.

Der positive Nebeneffekt: Keine Mobilitätsform für den Arbeitsweg ist so gesund wie das Radfahren.

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Leiharbeitnehmer haben meist ein schweres Los, welches sie auch sehr bedrücken kann und krank macht.
Was ist Leiharbeit?
Leiharbeitnehmer gehören zu den atypischen Beschäftigungsverhältnissen.
In Abgrenzung vom Normalarbeitsverhältnis werden zu Letzteren Teilzeitbeschäftigungen mit 20 oder weniger Arbeitsstunden pro Woche, geringfügige Beschäftigungen, befristete Beschäftigungen sowie Zeitarbeitsverhältnisse gezählt.

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Unfaires Gehalt kann krankmachenGeld alleine macht nicht glücklich – aber es sichert immerhin unseren Lebensunterhalt. Deshalb ist natürlich auch die Höhe des Gehalts wichtig. Ist es möglicherweise niedriger als das des Ehepartners oder des Kollegen, kann es schnell dazu kommen, dass man sich benachteiligt fühlt. Schließlich hat man eine gute Ausbildung und arbeitet engagiert.

Tatsächlich ist ungleiche Bezahlung in Deutschland weit verbreitet. Männer verdienen oft mehr als Frauen, jahrelang gab es keine Gehaltserhöhung und überdurchschnittliches Engagement macht sich nicht im Portemonnaie bemerkbar. Das ist mehr als ärgerlich. Und kann krankmachen, wie Forscher der Universität Ravensburg-Weingarten herausgefunden haben. Sie stellten fest, dass Beschäftigte, die sich ungerecht bezahlt fühlten, häufiger unter Stresserkrankungen leiden.

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